Seit 1987

Regionalgeschichte im Blick

Mit über 300 Mitgliedern zählt der Geschichtsverein Region Bludenz heute zu den bedeutendsten Kulturträgern im Vorarlberger Oberland.

Seit 1987 sind die Bludenzer Geschichtsblätter unser Publikationsorgan und mit mehr als 150 Nummern ein fester Bestandteil der Vorarlberger Geschichtsforschung.

Ergänzend dazu informieren wir regelmäßig in den Mitteilungsblättern zu den aktuellen Veranstaltungen, unseren Publikationen, Projekten und vielem mehr.

Auf unserer Website erfahren Sie alles über unsere Publikationen, Projekte, anstehenden Veranstaltungen und wie Sie beim Geschichtsverein Mitglied werden können. Unter Kontakt finden Sie Informationen zu unserem Vorstand.

Wir laden Sie ein, die Geschichte der Region Bludenz mit uns zu entdecken!

Mehr über uns

Unsere Publikationen

Entdecken Sie die Bludenzer Geschichtsblätter – über 150 Nummern mit spannenden und informativen Beiträgen zur Regionalgeschichte. Über das Inhaltsverzeichnis haben Sie eine Gesamtübersicht zu den Artikeln in den Heften. Zum Bestellen einfach Heftnummer auswählen und Adresse eingeben!

Alle unseren aktuellen und auch die vergangenen Mitteilungsblätter mit den Informationen zu den Veranstaltungen und auch die Streiflichter, Buchankündigungen und Rezensionen finden Sie hier nach Jahren sortiert.

Veranstaltungen

13.10.2026
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18:00 Uhr
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Stadtmuseum Bludenz, Kirchgasse 9, Bludenz

Feierabend im Museum: Das Museum um die Jahrtausendwende

Impuls mit Carmen Reiter

Beim dritten Feierabend im Museum werfen wir gemeinsam einen Blick zurück auf die Zeit um die Jahrtausendwende.

 

Wie war das Museum damals? Die erste „Lange Nacht der Museen“ bleibt unvergessen. Das Stadtmuseum wurde regelrecht gestürmt. Die Besucherinnen und Besucher waren begeistert von den Führungen, den spannenden Geschichten zur Bludenzer Stadtgeschichte und dem kulinarischen Angebot.

 

Doch das war erst der Anfang. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche spannende Projekte umgesetzt, gut besuchte Kinderworkshops bereicherten das Programm, und Stadtarchiv sowie Stadtmuseum entwickelten sich zu lebendigen Orten des Entdeckens und Forschens. Viele Menschen nutzten die Gelegenheit, in die Geschichte Bludenz’ einzutauchen und sie aus neuen Perspektiven kennenzulernen.

 

Anlässlich des Jubiläums „80 Jahre Stadtmuseum“ setzten sich Expertinnen und Experten wie Bruno Winkler, Andreas Rudigier und Peter Bußjäger kritisch mit der Entwicklung des Museums auseinander und gaben wertvolle Impulse für dessen Zukunft.

 

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Rückblick mit Geschichten, Erinnerungen und Einblicken in eine spannende Zeit des Stadtmuseums und Stadtarchivs.

 

 

Foto: Besucher bei der langen Nacht der Museen 2012 (Stadtmuseum Bludenz)

17.10.2026
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15:00 Uhr
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Treffpunkt: Gatschief

Kulturlandschaftswanderung in Innerbraz: Masluanmähder

Wie jedes Jahr im Herbst widmet sich der Museumsverein Klostertal im Rahmen seiner Dokumentation und Vermittlung von Geschichte und Gegenwart der Kulturlandschaft einem bestimmten Gebiet in der Region. 2026 stehen die Masluanmähder im östlichen Bereich der Gemeinde Innerbraz im Mittelpunkt des Interesses. Bei einer gemeinsamen Wanderung werden Erinnerungen, historische Fotos und Luftbilder geteilt und die Magerwiesen und erhaltenen landwirtschaftlichen Gebäude besichtigt.

 

Details finden sich über die Homepage des Museumsverein Klostertal: Start – Museumsverein Klostertal

20.10.2026
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17:00 Uhr
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Stadtlabor Bludenz, Werdenbergerstraße 10, Bludenz

„Hitler entsorgen“ – Wie gehen wir heute mit der NS-Vergangenheit um?

Beratung durch MMag. Dr. Michael Kasper und Felix Wittwer, MA

Wie darf mit geerbten und gefundenen NS-Objekten umgegangen werden? Aufbewahren, verkaufen oder entsorgen? Im Rahmen der Sonderausstellung „Baustelle Erinnerung / ‚Hitler entsorgen‘. Arbeiten am belasteten Erbe“, die im vorarlberg museum noch bis zum August 2027 zu sehen ist, lädt die Beratungsstelle „Hitler entsorgen“ dazu ein, über den Umgang mit materiellen Hinterlassenschaften aus der NS-Zeit ins Gespräch zu kommen. Historisch belastete Objekte insbesondere solche, die sich noch in privaten Haushalten finden, zeigen wie die NS-Ideologie bis heute nachwirkt – und warum eine kritische Auseinandersetzung damit für eine lebendige Erinnerungskultur unverzichtbar ist.

 

Michael Kasper und Felix Wittwer sind für eine Beratung zu belasteten Objekten im Stadtlabor Bludenz zu Gast. Bringen Sie Objekte mit und kommen Sie ins Gespräch mit dem Direktor des vorarlberg museums und dem Kurator der Ausstellung „Baustelle Erinnerung / ‚Hitler entsorgen‘“. Aus ausgewählten Objekten, die sich auch in Bludenzer Haushalten finden, soll anschließend eine Kabinettausstellung entstehen, die am 1. Dezember im Stadtlabor eröffnet wird.

 

Foto: vorarlberg museum/René Fischer

Mitgliedschaft anmelden

Mitglieder des Geschichtsvereins Region Bludenz unterstützen die vielfältigen Aktivitäten des Vereins mit ihrem Mitgliedsbeitrag. Dieser beträgt EUR 32,- jährlich. Sie erhalten dafür regelmäßig die Mitteilungsblätter mit laufenden Informationen und Einladungen zu den aktuellen Veranstaltungen sowie insbesondere die bis zu viermal im Jahr erscheinenden Bludenzer Geschichtsblätter.