Seit 1987
Regionalgeschichte im Blick
Mit über 300 Mitgliedern zählt der Geschichtsverein Region Bludenz heute zu den bedeutendsten Kulturträgern im Vorarlberger Oberland.
Seit 1987 sind die Bludenzer Geschichtsblätter unser Publikationsorgan und mit mehr als 150 Nummern ein fester Bestandteil der Vorarlberger Geschichtsforschung.
Ergänzend dazu informieren wir regelmäßig in den Mitteilungsblättern zu den aktuellen Veranstaltungen, unseren Publikationen, Projekten und vielem mehr.
Auf unserer Website erfahren Sie alles über unsere Publikationen, Projekte, anstehenden Veranstaltungen und wie Sie beim Geschichtsverein Mitglied werden können. Unter Kontakt finden Sie Informationen zu unserem Vorstand.
Wir laden Sie ein, die Geschichte der Region Bludenz mit uns zu entdecken!
Unsere Publikationen
Geschichtsblätter
Entdecken Sie die Bludenzer Geschichtsblätter – über 150 Nummern mit spannenden und informativen Beiträgen zur Regionalgeschichte. Über das Inhaltsverzeichnis haben Sie eine Gesamtübersicht zu den Artikeln in den Heften. Zum Bestellen einfach Heftnummer auswählen und Adresse eingeben!
Mitteilungsblätter
Alle unseren aktuellen und auch die vergangenen Mitteilungsblätter mit den Informationen zu den Veranstaltungen und auch die Streiflichter, Buchankündigungen und Rezensionen finden Sie hier nach Jahren sortiert.
Veranstaltungen
Im Dorf. Jugendliche auf fotografischer Spurensuche
Ausstellungseröffnung
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Als Teil des Projekts Sehen < > verstehen. Fotografie im Gemeinschaftsarchiv Walgau findet eine kleine Ausstellung zum Thema analoge Fotografie statt.
Jugendliche haben Aufnahmen aus dem Archiv gesichtet, einen Fotospaziergang unternommen und verschiedene Fototechniken ausprobiert. Als Impuls diente der Nachlass des Amateurfotografen Karl Ritter (1912 -1993), der über Jahrzehnte hinweg das Dorfleben in Satteins dokumentierte. Er hielt Architektur, Ereignisse und Menschen mit verschiedenen Fototechniken fest. Diese Art von „Dorffotografie“ wird den Wahrnehmungen der Jugendlichen gegenübergestellt und es können neue Perspektiven entstehen.
Dieses Projekt ist gemeinsam mit der JKAW Walgau und der Offenen Jugendarbeit Satteins entstanden und wird von der EU kofinanziert (LEADER).
Feierabend im Museum: Bludenzer Geschichte in Geschichten
Impuls mit Mag. Dr. Birgit Sprenger
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Beim zweiten Feierabend im Museum stehen Geschichten aus der Bludenzer Geschichte im Mittelpunkt. Unter anderem wird von Friedrich mit der leeren Tasche, der am Bludenzer Stadttor um Einlass begehrte oder den verheerenden Stadtbränden im Mittelalter und der Frühen Neuzeit erzählt. Darüber hinaus stehen weitere Auszüge aus Stadtgeschichte auf dem Programm.
Birgit Sprenger erweckt die Historie von Bludenz anhand des von ihr erstellten Bludenzer Geschichtsblattes 148+149 – Bludenzer Geschichte in Geschichten.
Darin finden sich zahlreiche Abrisse aus der Bludenzer Geschichte, die angenehm zu lesen sowie reich bebildert und illustriert sind. Das Geschichtsbuch für alle Bludenzerinnen und Bludenzer ist an diesem Abend oder direkt über den Geschichtsverein erhältlich.
Bildinfo: Illustration von Nikola Bartenbach aus dem Bludenzer Geschichtsblatt 148+149.
IMWANDEL – Das Montafon in Postkarten von Foto Wolf
Ausstellungseröffnung
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Ab Juli 2026 ist im Montafoner Heimatmuseum Schruns eine neue Fotoausstellung zu sehen. Mit vier Beamern werden Montafoner Postkartenmotive aus der Zeit zwischen den 1930er Jahren und der Jahrtausendwende großflächig an die Wände projiziert.
Thematische Schwerpunkte sind neben Ortsansichten und Landschaftaufnahmen auch der touristische Wandel und die Glasplattennegative, deren Digitalisate das Montafon im zweiten Drittel des 20. Jahrhunderts gestochen scharf abbilden. Ergänzend dazu kommt in einer Videostation Heinz Wolf zu Wort, der das 1936 von seinem Vater Theo Wolf gegründete Fotostudio 1966 übernommen hatte und bis zu seiner Pensionierung 2006 weiterführte.
Die Postkartensammlung wurde von ihm Ende 2024 an das Montafon Archiv übergeben, wo die weit über 2.500 Negative bzw. Postkarten zwischenzeitlich digitalisiert wurden. Deren Highlights sind nun in der neuen Sonderausstellung zu sehen und laden zu einer fotografischen Zeitreise durch das Montafon im 20. Jahrhundert ein. Ab September 2026 wird im Montafoner Frühmesshaus Bartholomäberg zudem eine kleine Außenstelle der Ausstellung zu sehen sein, deren Schwerpunkt auf Motiven von Bartholomäberg und der näheren Umgebung liegt.